Mit dem „Facebook Pixel“ zu mehr Kunden


Schon letzte Woche berichteten wir in Teil 1 unserer Facebook-Reihe, wie Sie Facebook Ads nutzen können, um Neukunden zu gewinnen.
Im heutigen Blogpost geht alles um den „Facebook Pixel“ – ein Hilfsmittel, mit dem Sie Ihre Neukundengewinnung via Facebook Ads noch mehr optimieren können! Wie das geht, erfahren Sie hier!

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4 Schritte zur E-Mail-Personalisierung


Heutzutage bekommen wir kaum noch einen Newsletter, an dessen Anfang nicht unser Name in einer freundlichen Grußformel steht. Gute Personalisierung geht jedoch viel weiter, als nur die Anpassung eines Namenfelde. Es geht auch darum relevant zu sein: die richtige Nachricht zur richtigen Zeit an die richtige Zielgruppe verschicken. Wie Sie das am besten machen, erfahren Sie in folgendem Artikel!

Ermitteln Sie Businessziele und Zielgruppen-Bedürfnisse

Personalisiertes E-Mail-Marketing stellt einen größeren Wert für die Abonnenten dar und liefert Ihrem Business damit mehr Einnahmen als unpersonalisierte E-Mails.
Das ist auch der Grund, warum Sie als erstes klare Ziele herausstellen und gründliche Recherche über die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe anstellen sollten.
Wichtig ist, dass Sie sich folgende Fragen stellen:
„Was braucht meine Zielgruppe, um sich für den Kauf meiner Produkte oder meines Services zu entscheiden?“ und „Was muss meine Zielgruppe wissen, um sich für den Kauf meiner Produkte oder meines Service‘ zu entscheiden?“

Marketing Automation Workflows

Die Beziehung zwischen Geschäftszielen und Zielgruppen-Bedürfnissen bieten einen Kontext für den gesamten Workflow Ihrer Marketing Automation. Nutzen Sie die Informationen, die Sie über Ihre Abonnenten haben, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu finden und damit Ihre E-Mail-Liste aufzuteilen und zu ordnen. Eine E-Mail-Liste könnte zum Beispiel nach Alter, Geschlecht, Wohnort, oder aber Interessen oder bisheriger Aktivitäten der Abonnenten gefiltert werden.

Daten als umsetzbare Einsichten behandeln

Wenn Sie auf Ihre Statistiken schauen, haben Sie die Möglichkeit mehr, zu behandeln als nur das Offensichtliche. Schauen Sie nicht nur darauf, ob eine E-Mail geöffnet wurde oder ob der Link darin angeklickt wurde, sondern auch, was die Leute dazu bringt, die E-Mail zu öffnen oder welche Art von Content sie am meisten fesselt. Diese Einsicht sind der Schlüssel zu nachhaltigen, immer besser werdenden Response-Raten.

Analysieren und optimieren

Wie Sie mit Sicherheit wissen, ist eine der essentiellen Fähigkeiten im Marketing, die Fähigkeit sich an Veränderungen anzupassen. Marketingkanäle, Kaufzyklen und Kundenwünsche verändern sich ständig und in immer kürzeren Abständen. Deswegen sollten Sie aufmerksam Ihre Kunden beobachten und Ihre Bemühungen ständig optimieren. Analysieren Sie Ihr automatisiertes Marketing und behalten Sie im Auge, ob Ihre Besucher immer noch so effizient zu Käufern gemacht werden wie zuvor.

Der Anfänger-Guide zur Leadgenerierung


Alle reden über Leads – doch wie bekommt man sie eigentlich? Im heutigen Blogpost möchten wir gerne zwei Wege erläutern, wie Sie Ihre Interessenten dazu ermutigen können, ihre Kontaktdaten bei Ihnen zu hinterlassen.

Bevor wir über Leadgenerierung reden, wäre es wichtig den Unterschied zwischen einem Lead und Traffic generell zu erläutern. Bei der Traffic-Generierung geht es lediglich um die oberste Schicht Ihres Verkaufstrichters – die Besucher werden auf Ihre Webseite geleitet. Wenn es aber zur Lead-Generierung kommen soll, muss man noch weitere Schritte ergreifen und genau darüber möchten wir heute reden.

Call-to-Action auf Ihrer Webseite

Ein Call-to-Action ist meist ein Button oder ähnliches, welcher Ihre Besucher zur Handlung aufruft. Wenn es um das Thema Leadgenerierung geht, leitet diese Aktion auf die Landing Page weiter, wo der Besucher auf“Gated Content“ (dazu später mehr) trifft.
Die Calls-to-Action müssen mehr als nur verlockend sein – sie müssen unübersehbar sein. Ratsam ist es, mit den Calls-to-Action etwas zu experimentieren: möglicherweise werden Sie herausfinden, dass „Kostenlos downloaden“-Buttons für bessere Resultate sorgen als „Jetzt downloaden“-Buttons. Oder das gewisse Bilder besser funktionieren als andere.

Was auch immer es ist, was am besten funktionieren wird, es wird den Besucher im nächsten Schritt zu einer Landing Page weiterleiten.

Landing Pages zur Leadgenerierung

Landing Pages sind speziell gestaltete Webseiten mit einem klaren Zweck. In der Leadgenerierung wäre dieser Zweck, dass ein Formular im Austausch für ein Angebot ausgefüllt wird. Was auch immer dieses Angebot sein sollte – egal ob es ein Gutschein, kostenloses eBook, Whitepaper oder Webinar ist – es sollte einen Mehrwert haben, der hoch genug ist um den Besucher zum Eintragen seiner Daten in das Formular zu verleiten.

Landing Pages funktionieren besonders gut, wenn Sie eine temporäre Aktion oder ein lokales Angebot bewerben . Beispielsweise einen 25% Rabatt, oder etwas, was nicht alle Ihre Webseitenbesucher anspricht, sondern nur eine ganz bestimmte Zielgruppe.
Sind Sie zum Beispiel Blumenhändler, so könnten sie hier einen Rabattgutschein anbieten, den sich die potenziellen Kunden nach Hinterlassen ihrer E-Mail-Adresse als PDF downloaden können und in den Laden mitbringen müssen, um den Rabatt zu erhalten.

Mit „Gated Content“ zum Lead

„Gated Content“ bezieht sich auf Content auf Ihrer Webseite, der erst dann verfügbar wird, nachdem man seine Kontaktdaten hinterlassen hat – in den meisten Fällen ist hiermit die E-Mail-Adresse gemeint. Erst dann werden „die Tore geöffnet“ und kann den Content sehen. Haben Sie besonders interessanten und relevanten „Gated Content“ auf Ihrer Webseite, ist das schon die halbe Miete für eine starke Strategie zur Leadgenerierung.

Um hier nochmal das Beispiel des Blumenhändlers aufzugreifen: An dieser Stelle wäre denkbar, dass Sie Tipps zur Pflege von Schnittblumen anbieten, aber nur, wenn sich der potenzielle Kunde zuerst für Ihren Newsletter anmeldet und die E-Mail-Adresse hinterlässt.