Der Anfänger-Guide zur Leadgenerierung


Alle reden über Leads – doch wie bekommt man sie eigentlich? Im heutigen Blogpost möchten wir gerne zwei Wege erläutern, wie Sie Ihre Interessenten dazu ermutigen können, ihre Kontaktdaten bei Ihnen zu hinterlassen.

Bevor wir über Leadgenerierung reden, wäre es wichtig den Unterschied zwischen einem Lead und Traffic generell zu erläutern. Bei der Traffic-Generierung geht es lediglich um die oberste Schicht Ihres Verkaufstrichters – die Besucher werden auf Ihre Webseite geleitet. Wenn es aber zur Lead-Generierung kommen soll, muss man noch weitere Schritte ergreifen und genau darüber möchten wir heute reden.

Call-to-Action auf Ihrer Webseite

Ein Call-to-Action ist meist ein Button oder ähnliches, welcher Ihre Besucher zur Handlung aufruft. Wenn es um das Thema Leadgenerierung geht, leitet diese Aktion auf die Landing Page weiter, wo der Besucher auf“Gated Content“ (dazu später mehr) trifft.
Die Calls-to-Action müssen mehr als nur verlockend sein – sie müssen unübersehbar sein. Ratsam ist es, mit den Calls-to-Action etwas zu experimentieren: möglicherweise werden Sie herausfinden, dass „Kostenlos downloaden“-Buttons für bessere Resultate sorgen als „Jetzt downloaden“-Buttons. Oder das gewisse Bilder besser funktionieren als andere.

Was auch immer es ist, was am besten funktionieren wird, es wird den Besucher im nächsten Schritt zu einer Landing Page weiterleiten.

Landing Pages zur Leadgenerierung

Landing Pages sind speziell gestaltete Webseiten mit einem klaren Zweck. In der Leadgenerierung wäre dieser Zweck, dass ein Formular im Austausch für ein Angebot ausgefüllt wird. Was auch immer dieses Angebot sein sollte – egal ob es ein Gutschein, kostenloses eBook, Whitepaper oder Webinar ist – es sollte einen Mehrwert haben, der hoch genug ist um den Besucher zum Eintragen seiner Daten in das Formular zu verleiten.

Landing Pages funktionieren besonders gut, wenn Sie eine temporäre Aktion oder ein lokales Angebot bewerben . Beispielsweise einen 25% Rabatt, oder etwas, was nicht alle Ihre Webseitenbesucher anspricht, sondern nur eine ganz bestimmte Zielgruppe.
Sind Sie zum Beispiel Blumenhändler, so könnten sie hier einen Rabattgutschein anbieten, den sich die potenziellen Kunden nach Hinterlassen ihrer E-Mail-Adresse als PDF downloaden können und in den Laden mitbringen müssen, um den Rabatt zu erhalten.

Mit „Gated Content“ zum Lead

„Gated Content“ bezieht sich auf Content auf Ihrer Webseite, der erst dann verfügbar wird, nachdem man seine Kontaktdaten hinterlassen hat – in den meisten Fällen ist hiermit die E-Mail-Adresse gemeint. Erst dann werden „die Tore geöffnet“ und kann den Content sehen. Haben Sie besonders interessanten und relevanten „Gated Content“ auf Ihrer Webseite, ist das schon die halbe Miete für eine starke Strategie zur Leadgenerierung.

Um hier nochmal das Beispiel des Blumenhändlers aufzugreifen: An dieser Stelle wäre denkbar, dass Sie Tipps zur Pflege von Schnittblumen anbieten, aber nur, wenn sich der potenzielle Kunde zuerst für Ihren Newsletter anmeldet und die E-Mail-Adresse hinterlässt.

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